Eschborner Opfer der Nazizeit

(Nachstehende Aufzeichnung wurde dem Buch “Vom Vorgestern zum Heute” von Pfarrer Adolf Paul entnommen.)

Von den aus Eschborn in den Zweiten Weltkrieg Ausgezogenen fielen oder kehrten als Vermißte nicht mehr zurück:

Theodor Adam, Rolf Auth, Anton Bauer, Emil Bernhard, Peter Bique, Willy Börner, Kurt Büschges, Willi Christ, Fritz Christ, Wilhelm Dahlem, Karl Datz, Wilhelm Datz, Heinz Diehl, Rudolf Dietz, Ludwig Eck, Gottfried Eichenauer, Walter Emmerling, Adolf Engelhardt, Karl Euler, Kurt Euler, Wilhelm Fendel, Karl Fischer, Heinrich Frey, Bernhard Fissmeier, Otto Fritz, Hans Gauf, Willi Gauf, Theo Geiger, Jakob Hackmann, Heinrich Hahmacher, Ludwig Hahmeier, Josef Hahling, Karl Hahn, Hermann Hörn, Franz Kopp, Gottfried Krüger, Heinz Kühling, Oskar Kunz, Walter Jörg, Eugen Junghenn, Wilhelm Junghenn, Gustav Junker, Karl Lehr, Ludwig Leidenbach, Friedrich Lienow, Otto Lienow, Kurt Maas, Fritz Mämpel, Bruno Mester, Jakob Mikesch, Eduard Müller, Hugo Müller, Heinrich Muhl, Karl Nensel, August Nickel, Otto August Nickolay, Alfred Nickolay, Ernst Nickolay, Walter Nickolay, Hans Noss, Helmut Offenbächer, Karl Plaueln, Kurt Raab, Fritz Rapp, Arthur Reuter, August Riehn, Heinrich Röder, Richard Rüderich, Vinzenz Säbel, Adolf Schäfer, Willi Schauer, Josef Scheller, Rudi Schlimm, Willi Schlimm, Hans Schneider, Fritz Stein, Erich Strassheimer, Joachim Tholuck, Lorenz Trapp, Richard Trollhagen, Ludwig Weidmann, Heinz Weinbrenner, Konrad Wagner und Hermann Zickwolf.


Durch Bomben starben:

Josef Burr, Johanna Hill, Johann Hill, Berta Hill, Irene Hill, Adolf Kunz, Gertrude Winter, Marie Winter, Franz Maulpfeifer und Adolf Wellner.


An Kriegsfolgen starben:

Wilhelm Dahlem, Walter Kunz, Willi Müller und Otto Niebergall.


Im Konzentrationslager ließ sein Leben:
Hermann Kaufmann.


Ein Opfer der Euthanasie wurden:
Karlheinz Epp und Heinrich Schulz.